Die Beziehung zu WIWE begann für mich im Frühling 2020

Die Beziehung zu WIWE begann für mich im Frühling 2020. Ich bemerkte es an mir selbst, dass mein Herz gelegentlich einen großen Schlag machte, und manchmal fühlte ich auch Angst. Mich störte es immer mehr, ich wusste allerdings nicht, was ich damit machen soll. Da ich ein hypochondrischer Typ bin, fühlte ich mich immer unangenehmer. In Zeiten vom Coronavirus – wenn man sowieso zu viele Ängste hat – ist es immer störend. Ich habe mich dazu überwunden, meinen Hausarzt zu besuchen. Er machte eine EKG-Untersuchung, dann beruhigte er mich, dass es seiner Meinung nach keine Probleme gibt, ich sollte mich nicht damit beschäftigen… Dies funktionierte allerdings nicht. Ich war nicht beruhigt. Dann, nachdem ich im Internet nach den möglichen Ursachen recherchiert hatte, bemerkte ich plötzlich auf Facebook eine Anzeige von WIWE. Bei der Suche nach den Serviceleistungen und Bedingungen entdeckte ich aufgrund eines Hinweises von einem Kollegen den Webshop. Ich rief ihn an, welche Meinung er über das Gerät hätte, und er erwähnte gute Dinge darüber. Er überzeugte mich darüber, dass ich mich darüber leicht mithilfe des Gerätes erkundigen kann, was die Ursache meiner Sorge ist.

Der laute Herzschlag hörte nicht auf, doch meine Pensionierung rückte immer näher. Meine Mutter, die mit ihren 85 Jahren sich guter Gesundheit erfreute, abgesehen vom Bluthochdruck, kam auf die Idee, die Hälfte des Preises vom Gerät zum Anlass meiner Pensionierung zu bezahlen. (Sie wartete schon sehr darauf, dass wir beide in Pension sind…)

So kam es auch, und das Gerät wurde im August geliefert. Obwohl ich ein technischer Analphabet bin, konnte ich das Gerät starten. Ehrlich gesagt, konnte es mich einerseits beruhigen, doch anderseits brachte es mir mehr Sorgen. Wenn alles grün war, beruhigte es mich. Wenn es teilweise Gelb oder manchmal Rot anzeigte, machte es mich aufmerksam, dass ich mich nicht mit den untertreibenden Sätzen des Arztes zufriedengeben sollte. Manchmal beschäftigten mich auch solche Gedanken, ob ich es wirklich wissen will, wie meine „Werte“ gerade sind. Wenn ich es nicht weiß, dann mache ich mir keine Sorgen – meinte meine innere Stimme.

Dann reichte es mir Ende August, ich sollte nach den Dingen sehen. Ich bat um eine Überweisung in die Kardiologie. Ich erhielt zwar die Überweisung – allerdings nicht den Zeitpunkt. Sogar das Telefon funktionierte nicht. Daraufhin versuchte ich mich, per E-Mail anzumelden, der Arzt sagte die Untersuchung im letzten Moment allerdings ab. Ich suchte eine Privatklinik. Es stand auf ihrer Homepage, dass die Sprechstunde pausiert. Endlich gelang es mir, in einer neuen Klinik einen Termin zu bekommen, und ich kam zu einem kardiologischen Spezialisten.

Ich nahm alle meine vorherigen Befunde und natürlich WIWE und seine Messungen mit. Ich erhielt eine sehr umfangreiche Untersuchung – Hut ab. (Fast würde ich schreiben, dass es sich gelohnt hatte, auf so eine präzise Untersuchung zu warten…) „Bloß“ entdeckten sie eine leichte Herzmuskelverdickung. Doch die Geschichte endete hier nicht. Ich dachte, ich nehme mal mein kleines Gerät heraus, vielleicht kann der Arzt das Problem laut den Werten besser diagnostizieren. Der Arzt war hin und weg, dass ich so ein Gerät besitze, wie sorgsam ich mit meiner Gesundheit umgehe und, ich wurde sogar richtig gelobt. Es tat mir gut. Wir ließen die anderen Patienten noch eine halbe Stunde warten, weil der Arzt mir ganz genau erklärte, was dieses Gerät kann. Es stellte sich heraus, dass ich nicht einmal die Hälfte davon wusste. Viele der Funktionen verwendete ich nicht einmal. Er erklärte mir alles über das Gerät. Er beruhigte mich, auf was ich in Zukunft achten und bei welchen Werten ich mir Sorgen machen sollte, doch von diesen bin ich weit entfernt – laut WIWE.  Ich freue mich auch, dass die Geschichte meines Problems in meinen Daten ersichtlich war, da das Gerät auf zwei Monate rückwirkend aufzeigte, wie meine Aufzeichnungen sind.

Ich glaube, das war der Augenblick, als ich mich beruhigt habe, weil nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine ganze Entwicklung dem Arzt zur Verfügung stand, damit er die Diagnose erstellen konnte, und auch deshalb, weil ich es besser kennen lernen durfte, wofür man dieses Gerät verwenden kann. Auf die Webseite, www.ekg-mobil.at findet man alle nützlichen Erklärungen. Oft ist die seelische Beruhigung eines Menschen wichtiger als die Krankheit oder das Problem selbst. Ich bangte monatelang, und endlich weiß ich, was mein Problem ist, glücklicherweise nicht groß, und mithilfe des Gerätes werde ich es auch wissen, wenn mal das Problem größer werden sollte. Ich hoffe, es wird nicht eintreffen.

Györgyi